Presse, Feedback
Presseberichte über unsere Fastenwochen
Leichtfüssig den Frühling begrüssen - activeLife im April 2009
Nach der behäbigen Winterzeit sehnen sich Körper und Seele nach einer Auffrischung. Die beste Art, den Ballast des Winters loszuwerden,
ist eine Fastenkur. Diesen «Frühlingsputz» gönnen sich jedes Jahr
mehr Menschen.
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Enormes emotionales Highlight - Fastenbericht in der zsz vom 25.2.2009
Am heutigen Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Die «ZSZ» unterhält sich mit der diplomierten Fastenleiterin Ida Hofstetter.
"Fasten ist nicht hungern und weit mehr als abnehmen", sagt Ida Hofstetter. Laut der diplomierten Fastenleiterin aus Männedorf kann der zeitlich begrenzte
Verzicht auf feste Nahrung zum prägenden Erlebnis werden...
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Vitaswiss: bisch zwäg - März 2007
Tagebuch einer Fastenwoche
Sonntag, 8. Oktober 2006, 15.45 h: Meine Co-Leiterin und ich stehen in der schönen Hotelhalle. Das grosse Teebuffet und der Büchertisch sind aufgebaut -
alles ist bereit. In etwas angespannter, aber doch aufgeräumter Stimmung spassen wir über die bevorstehende Woche. Da kommen die ersten Teilnehmenden herein:
Alice und Hans...
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Bio Schweiz, Nr. 2/2006:
Fasten - Revitalisierung für Körper, Geist und Seele.
Einmal richtig aus dem Alltag aus- und in eine Fastenwoche einzusteigen, braucht etwas Überwindung. Doch der Versuch lohnt sich. In einer Gruppe unter
professioneller Leitung ist Fasten einfacher als allein zu Hause und bietet eine gute Gelegenheit für eine bleibende Ernähungsumstellung. Und der positive
Nebeneffekt: Es purzeln auch die Pfunde.
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Beispiele von Feedbacks von Teilnehmenden
- Bin überrascht, dass es noch eine Steigerung gab zum letzten Mal. Für mich war es wieder eine ganz tolle Woche, die mit sehr viel Liebe und Engagement
geführt war. Auch die Ernährungsvorträge haben mir sehr viele neue Inputs gegeben. Herzlichen Dank und bis bald.
Patricia Klöti, Schottikon - Fasten mit euch macht süchtig - grosse Sozial- und Fachkompetenz: macht weiter so.
Jürg Mosimann, Aarburg - Was mir besonders gefallen hat: persönliche Zuwendung, gute Gemeinschaftsführung, Individualität wurde respektiert, alle sind angenommen, gute und
feste Programmstrukturen trotz persönlichem Freiraum (nicht stur), viel Abwechslung im Programm.
Anita Bünzli, Wetzikon
