„Gesundheit…“

…ist die meistgehörte Antwort, wenn man die Menschen fragt, was für sie das Wichtigste ist.
Wir können viel dafür – aber auch dagegen – tun.

Fastenende – natürlich mit einem festlich gedeckten Tisch

Fasten ist ein wesentlicher Mosaikstein zur Verhinderung von Krankheiten und/oder zur Verbesserung der umfassenden Gesundheit. Mit „umfassend“ sind folgende Ebenen gemeint:

  • Körper
  • Gedanken
  • Gefühle
  • Intuition
  • Spiritualität

Die fünf Ebenen bilden eine Gesamtheit, sind sozusagen „eins“: Wird auf der körperlichen Ebene etwas unternommen – z.B. gefastet – so hat das auch Auswirkungen auf die anderen vier Ebenen.

Wirkungen auf der körperlichen Ebene

Umschaltung aufs Ernährungsprogramm 2

Für den menschlichen Körper ist es ein natürlicher Zustand, eine gewisse Zeit ohne Essen auszukommen, denn er schaltet schnell auf das Ernährungsprogramm 2 – Ernährung von innen – um. Als „Lebensmittel“ dienen nun hauptsächlich die Fettreserven, deren Abbau für viele willkommen ist. Erstfastende staunen, wie gut man aus sich selbst heraus leben kann und sind überrascht, wie einfach das geht.

Prävention durch „Entschlackung“

Während des Fastens fällt die grosse Verdauungsarbeit weg. Durch diese Entlastung erhält der Körper Kapazitäten und kann sich dem widmen kann, was im Alltag auf die Seite geschoben wurde. In Gefässen, Gelenken und Zellen Abgelagertes – weil die Ausscheidungsorgane Niere, Leber, Darm, Haut und Lunge überfordert waren – findet nun die notwendige Beachtung.

Als „Schlacken“ können Substanzen wie Blutzucker, Insulin, Cholesterin und andere Blutfette sowie Harnsäure, die in zu hoher Menge im Blut vorkommen, bezeichnet werden. Auch krankmachende Eiweiß- oder entzündungsfördernde Arachidonsäureablagerungen zählen dazu. Beim Fasten wird das Zuviel dieser Stoffe reduziert, was durch die landläufige Metapher „Entschlackung“ bildhaft ausgedrückt wird.

Stärkung der Selbstheilungskräfte bei über 50 Erkrankungen

Fasten ist eine der ältesten bekannten Formen der Selbstheilung für eine Vielzahl von Beschwerden. Die Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung hat in ihren „Leitlinien zur Fastentherapie“ über 50 bewährte Indikationen aufgeführt: http://aerztegesellschaft-heilfasten.de/informationsdienst/leitlinien-zur-fastentherapie (Punkt 2.1)

Siehe auch die eindrücklichen Berichte von unseren Fastenden sowie die Informationen zu über 50 Studien:
Feedbacks
Studien

Fasten, neue Begleittherapie gegen Krebs?

Während dem Fasten stellen die gesunden Zellen sozusagen auf einen Regenerations- und Schutzmodus um. Sie reparieren dadurch ihre Strukturen und schützen sich gleichzeitig gegen Strapazen wie z. B. die einer Chemotherapie. Für Krebszellen hingegen ist Fasten geradezu ein Alptraum. Siehe dazu

Wirkungen auf der Gedankenebene

Täglich schwirren uns abertausende Gedanken durch den Kopf. Dabei haben die meisten von uns über 90 % dieser Gedanken gestern, vorgestern und die Wochen und Jahre zuvor schon gedacht. Es sind die alten, vorgeprägten Gedankenmuster. Abträglich daran ist: Mehrheitlich ist unser Denken auf Sorgenvolles ausgerichtet – dies ist uns oft nicht bewusst. Anders beim Fasten: Ich realisiere klarer, was ich denke und vor allem: was ich denken könnte. Das ist der erste Schritt für neue, gesündere Gedankenmuster.

Wirkungen auf der Gefühlsebene

„Ja, wenn nur die Gefühle nicht wären“ kann man ab und zu hören. Gemeint sind oft Gefühlsregungen von Wut bis Angst und Resignation. Während dem Fasten können deren Ursachen und Wirkungen besser erkannt werden; dann fängt das Verstehen an – was für ein Gewinn!

Wirkungen auf der intuitiven Ebene

Zu dieser Ebene gehören auch die Träume. In der Tat: Fastende wissen oft am Morgen, was sie geträumt haben. Wenn auch manchmal verschlüsselt, spüren die meisten intuitiv, was der Traum bedeutet.

Aber auch Wahrnehmungen jenseits von aktuellen Gedanken und Gefühlen sind typisch beim Fasten. So kann es vorkommen, dass Fastende plötzlich spüren, welche Talente (noch) in ihnen schlummern. Und sie können beginnen, sie zu leben – es ist nie zu spät!

Wirkungen auf der spirituellen Ebene

phantastischer Doppel-Regenbogen auf einer Wanderung in Flüeli-Ranft, OW – keine Fotobearbeitung

Man kann zu Spiritualität (Geistigkeit; inneres Leben, geistiges Wesen) stehen, wie man will. Fakt ist: Irgendwoher kommen wir, bzw. das Universum. Vielleicht erfahren wir mehr darüber beim Fasten, wer weiss…

Fazit

Regelmässiges Fasten kann wesentlich dazu beitragen, sich im Leben besser zu fühlen. Jedes Fasten hinterlässt Spuren in Richtung Verbesserung des Lebensstils – inklusive der Änderung von Essgewohnheiten. Die Lust dazu verstärkt sich von Fastenwoche zu Fastenwoche.

Fasten - Wandern - Wellness - Ida Hofstetter, Neuhofstrasse 11, CH-8708 Männedorf
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